Standortbekenntnis: Warum das Tech-Startup 21energy gegen den Strom schwimmt und bewusst in Tirol produziert

Commitment to Tyrol: Why tech startup 21energy is swimming against the tide and deliberately manufacturing in Tyrol-21energy

Innsbruck, 4. Februar 2026. Während viele europäische Hardware-Startups ihre Produktion in den asiatischen Raum auslagern, setzt das Tiroler Unternehmen 21energy ein klares Zeichen für den Wirtschaftsstandort Österreich bzw. Tirol. Mit dem Launch des Ofen 2, einer revolutionären Bitcoin-Heizung, beweist das Startup, dass Technologie „Made in Tyrol“ nicht nur wettbewerbsfähig ist, sondern das Fundament für das neue „Crypto Valley der Alpen“ bildet.

Gegen die Abwanderung: Qualität vor Billiglohn

In Zeiten von fragilen Lieferketten und geopolitischen Unsicherheiten entscheidet sich 21energy ganz bewusst für lokale Wertschöpfung. Die Entscheidung, unsere Bitcoin Heizungen seit der ersten Stunde in Tirol zu fertigen, ist laut Gründer Maximilian Obwexer kein bloßer Nostalgie-Akt, sondern eine strategische Notwendigkeit:

Innovation braucht Nähe. Durch die Produktion direkt vor unserer Haustür können wir Entwicklungsschleifen massiv verkürzen, höchste Qualitätsstandards garantieren und gleichzeitig CO2-Emissionen durch kurze Transportwege minimieren. Wer Technologie für die Zukunft baut, darf die Souveränität über die eigene Produktion nicht aufgeben“, erklärt Obwexer.

Darüber hinaus sind wir vom Standort Tirol überzeugt und werden auch die anstehende Mitarbeiter*innen-Offensive 2026 in den Bereichen Marketing, Logistik, Informationstechnologie & Wirtschaft regional bewältigen.

Das „Crypto Valley Alps“ als Vision

Tirol hat sich still und heimlich zu einem Zentrum für kryptografische Hardware und Energie-Innovation entwickelt. 21energy sieht sich hierbei als Speerspitze einer neuen Generation von Unternehmen, die die traditionelle Tiroler Ingenieurskunst mit der dezentralen Welt des Bitcoins verheiraten. Der Ofen 2, eine Heizung, die durch Rechenleistung Wärme erzeugt und sich im besten Fall durch das Mining von Bitcoin selbst finanziert, ist das Vorzeigeobjekt dieser Symbiose.

Wirtschaftspolitisches Signal an den Standort

Mit diesem Bekenntnis fordert 21energy auch ein Umdenken in der regionalen Wirtschaftspolitik. Um das „Crypto Valley Alps“ langfristig zu etablieren, braucht es:

  1. Förderung dezentraler Energiekonzepte: Anerkennung von Mining-Hardware als steuerbare Last zur Netzstabilisierung.
  2.  Stärkung lokaler Hardware-Produktion: Abbau bürokratischer Hürden für produzierende Startups. 
  3. Technologische Offenheit: Förderung von Blockchain-Anwendungen im Bereich der Sektorenkopplung (Wärme und Strom).
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Benjamin Kehrer

Benjamin Kehrer ist CMO und Ihr Ansprechpartner für Presseangelegenheiten bei 21energy. Bitte wenden Sie sich an mich, wenn Sie Fragen zu 21energy für die Presse haben oder ein Interview mit einem Mitglied unseres Teams wünschen.

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