6 Dinge, die dir keiner über deinen Solar-Überschuss verrät
Die Wahrheit über deinen Überschuss: Was damit passiert, warum sich der Rückverkauf kaum lohnt und eine Methode, mit der du trotzdem etwas davon hast. Ohne Krypto-Hype.
Aktuell fließt dein überschüssiger Strom in eine von zwei Richtungen: raus ins Netz für ein paar Cent – oder in Geräte, die du nur einschaltest, um ihn irgendwie loszuwerden.
Speist du ihn ins Netz ein, kaufst du ihn nachts zum drei- bis vierfachen Preis wieder zurück. Tust du es nicht, suchst du nach Wegen, ihn zu verbrauchen. Du drehst die Klimaanlage höher. Vielleicht stellst du dir eine zweite Tiefkühltruhe hin oder kaufst ein Gerät, das du eigentlich nie gebraucht hast. So oder so – nichts davon nutzt den Überschuss wirklich. Du findest nur neue Wege, ihn loszuwerden.
Du bist auf Solar umgestiegen, um deinen Energieverbrauch zu optimieren. Der Überschuss ist genau der Teil, den du noch immer nicht nutzt.
Die Einspeisevergütung ist keine Belohnung für deinen Strom, sie ist der Trostpreis dafür, dass er nicht einfach verpufft.
Selbst mit Batterie: Irgendwann ist sie voll. Und wenn dann auch alles läuft, was du brauchst, bleibt dein restlicher Überschuss ungenutzt. Er kann einfach nirgendwo mehr hin und diese Energie geht dir verloren. Die eigentliche Frage war also nie, wie du deinen Überschuss verkaufst, sondern wie du das Beste aus ihm machst. Und darauf gibt es genau eine Antwort, die sich für dich wirklich lohnt.
Du produzierst nicht zu viel Strom. Dir fehlt bisher nur etwas, das diese 70% nutzt.
Typischer Haushalt ohne Batterie. Quelle: europäische Studien zum solaren Eigenverbrauch.Leite diesen Überschuss in einen Bitcoin-Miner. So verdienst du Bitcoin und entscheidest selbst, was du damit machst: behalten oder verkaufen.
Ein Bitcoin-Miner ist im Grunde nur ein Computer. Du betreibst ihn mit überschüssigem Strom, er löst Rechenaufgaben und hält so das Bitcoin-Netzwerk sicher. Im Gegenzug verdienst du kleine Mengen Bitcoin. Die landen in deiner eigenen Wallet und gehören dir: Du behältst sie oder machst jederzeit Bargeld daraus. Füttern musst du den Miner mit nichts außer dem Strom, den du ohnehin nicht genutzt hättest.
Überschüssiger Strom rein, Bitcoin raus.
Mining steht und fällt mit einer einzigen Zahl: den Stromkosten. Deine sind bereits null.
Du hast wahrscheinlich von den großen Bitcoin-Mining-Farmen gehört: Hallen voller tausender Maschinen, die Tag und Nacht laufen. Dass sie sich rechnen, liegt nicht an magischer Hardware, sondern am billigsten Strom der Welt. Ein Miner zu Hause, der normale Endkundenpreise zahlt, kann da nicht mithalten, und genau deshalb denken viele: „Mining ist tot“. Aber dein Überschuss wäre sowieso verpufft. Damit hast du den einen Kostenpunkt, an dem alle anderen scheitern, längst auf null gebracht.
Genau das, was Mining „tot“ macht, hast du bereits gelöst.
Wir werfen dir keine Euro-pro-Monat-Zahl hin, denn die hängt von deinem Überschuss und deinen Tarifen ab. Nutze den Rechner und rechne es mit deinen tatsächlichen Kilowattstunden durch.
Mit dem Mining ist die Arbeit des Stroms noch nicht getan. Fast alles kommt als Wärme wieder heraus, und die gehört auch dir.
Ein Bitcoin-Miner ist ein Computer, und wie jeder Computer erzeugt er Wärme, während er läuft. Die Energie verschwindet also nicht: Aus Sonnenlicht wird Strom, der Strom treibt den Miner an, der Miner mint Bitcoin, und als Nebenprodukt entsteht Wärme. Es ist dieselbe Energie, die einfach von einer Form in die andere wechselt. Und diese Wärme kannst du sinnvoll nutzen. Mit der richtigen Technik heizt du damit einen Raum oder eine Werkstatt. Oder du wärmst Wasser vor, statt die Wärme nach draußen entweichen zu lassen. Ein und dieselbe Überschussenergie, die gleich zweimal für dich arbeitet.
Solar rein. Bitcoin und Wärme raus. Nutze deine Energie zweimal.
Bitcoin-Mining kann schnell technisch werden. Deshalb haben wir den Port entwickelt, damit jeder ohne Vorwissen starten kann.
Mit dem Port: anschließen und loslegen
Keine Lust, Pools und Configs von Hand einzurichten? Schließ deine Miner an den Port an, und er übernimmt den Rest. Der einfachste Einstieg, und der Port wächst mit dir mit.
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Die 6 Dinge auf einen Blick
- Dein Überschuss verpufft ungenutzt
- Ins Netz einspeisen war nie die Lösung
- Leite diesen Überschuss in einen Bitcoin-Miner, und verdiene damit Bitcoin
- Mining scheitert nur, wenn Strom Geld kostet, und deiner tut es nicht
- Dieselbe Energie leistet als Abwärme gleich doppelte Arbeit
- Der Port übernimmt das alles für dich
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